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Willkommen bei der
Naturerlebnisschule
des NABU Landau

Umweltbildung - mit
Kopf, Herz und Hand!
Kennen Sie schon...
...die
Naturerlebnisschule des NABU Landau?
Das
Naturschutzzentrum Hirtenhaus in Landau-Mörzheim ist
außerschulischer Lernort (durch das Kultusministerium anerkannte
SchUR-Station für Schulnahe Umweltbildung Rheinland-Pfalz) und
verfügt über eine eigene Streuobstwiese, das „Grüne
Klassenzimmer“ in der Nähe.

Unter der Leitung von Ingeborg
Keller, Diplom-Biologin und Umweltpädagogin, bieten wir für
Schulklassen
und
Kindergartengruppen
Ausflüge und Projekttage zu
verschiedenen Naturthemen an.
Naturthemen: Je nach Jahreszeit können die Themen
Wiese/Insekten, Streuobstwiese, Samen und Früchte, Bäume,
Laubstreu, Spinnen und Natur im Winter gebucht werden. Es wird
ein Unkostenbeitrag von 3€ pro Person erhoben. Faltblatt auf
Anfrage.
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Umweltbildung mit der Naturerlebnisschule auf den
Streuobstwiesen des NABU in Dernbach (Foto:
P. Magin)
Der
Natur auf der Spur
Erforschen Sie mit Ihrer Klasse die Natur
vor der Haustür! Zu Themen aus Sachkunde- und Biologie
bieten wir angewandten Unterricht im Freien an oder
übernehmen die Gestaltung von Wander- und Projekttagen.
Zusammenhänge entdecken, die Wald, Wiese
und Wasser so wertvoll machen und dabei lernen, dass es
sich auch bei unscheinbaren Pflanzen und Tieren um
schützenswerte Lebewesen handelt. Das sind Ziele, die von
den Umweltpädagogen des NABU an Kinder und Jugendliche
herangetragen werden.
Je nach Jahreszeit und Alter werden
unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Eigenes Beobachten,
Sinneseindrücke und Naturerlebnisspiele sind neben der
Wissensvermittlung tragende Elemente.

Gehölzschnitt als Aktion für Kinder im
Rahmen des „Umweltdiploms“
(Foto: Werner Kern)
Unsere
Programmangebote
für
Schulklassen
Wohnungsbauprogramm für
Piepmätze
(Februar
- März, 3. - 6. Klasse)
Wo wohnen Familie Kohlmeise
oder Herr und Frau Kleiber? Wir werden gemeinsam so
manches Geheimnis unserer gefiederten Freunde lüften und
vor allem selbst Nistkästen bauen, die hoffentlich nicht
lange auf neue Mieter warten müssen. (Zusätzliche Kosten
für Holz fallen an).
Frühlings-Entdeckungstour
(März - April, 1. – 4.
Klasse)
Auf zur
Frühlingsexpedition! Wer entdeckt das erste zarte Grün und
die ersten bunten Farben? Wer hört das leise
Vogelgezwitscher und findet verlassene Winterverstecke von
Tieren?
Das Leben der Honig- und
Wildbienen
(April –Anfang Mai)
Eine Honigbiene kann im Laufe ihres Lebens verschiedene Aufgaben im
Bienenstock übernehmen: z. B. als Amme, Wachsfabrikantin,
Wärmetechnikerin, Nachrichtentänzerin u. a. Während
Honigbienen Staaten bildend sind, leben Wildbienen die
meiste Zeit allein. Bei einem Besuch beim Imker erfahren
wir mehr über das Leben der Bienen. Je nach Alter der
Klasse übernehmen wir im Spiel die Rolle der Bienen bei
der Blütenbestäubung oder bauen Wohnungen für Wildbienen.
Lebensraum Streuobstwiese
(1. – 4. Klasse)
Wie kommen die Kirschen
und Äpfel an den Baum? Welche Aufgaben haben dabei die
Bienen? Wer lebt sonst noch auf der Streuobstwiese
Lebensraum Wiese
(ab Ende April)
Die Wiese ist eine
faszinierende Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren.
Es krabbelt, zirpt und summt zwischen den Blumen und
Gräsern. Aber wer ist das eigentlich, der sich da
bemerkbar macht? Warum sind einige Bewohner leicht zu
entdecken und andere kaum? Je nach Klassenstufe wollen wir
uns mit den Jüngeren mit der Lupe auf die Spur dieser
Geheimnisse machen. Für Ältere bieten wir eine Einführung
in die Pflanzenbestimmung an oder eine erste Bestimmung
der Kleinlebewesen nach Tiergruppen (Weichtiere,
Krebsartige, Spinnentiere, versch. Insektengruppen...).
Tarnung und Warnung
(ab 3. Klasse)
Im Laufe der Evolution
haben sich bei vielen Tieren und Pflanzen Strategien
heraus gebildet, sich vor Fraßfeinden zu schützen. Wie
wehren sich Pflanzen, wie schützen sich Tiere? Diesen
Fragen gehen wir auf die Spur.
Verbreitung von Samen
und Früchten
(ab 5. Klasse, ab Juni)
Es ist erstaunlich, wie
erfindungsreich die Natur ist, wenn es um die Erhaltung
und Verbreitung von Pflanzenarten geht. Samen nutzen dabei
auch die Naturkräfte für ihre Verbreitung. Wir sammeln und
ordnen verschiedene Verbreitungsformen oder versuchen,
diese nachzubauen.
Lebensraum Wald
(ab 5. Klasse)
Wir untersuchen den Aufbau
des Waldes und lernen Bewohner der verschiedenen
Stockwerke kennen oder erstellen Steckbriefe der
heimischen Waldbäume. Dabei erfahren wir einiges über die
Ökologie des Waldes und finden Antwort auf manche Fragen:
Welches Tier hat da seine Spuren hinterlassen? Warum
bekommt der Specht kein Kopfweh?
Bäume
(1.
– 4. Klasse)
Bei einem Ausflug in den
Wald oder in den Stadtpark erstellen wir Steckbriefe
unserer heimischen Waldbäume, vergleichen ihre
Blattformen, Früchte, Rinde und Wuchsform und festigen
unser Wissen mit Wettspielen.
Leben in der Laubstreu
Der Waldboden ist mit
einer Streu aus abgestorbenem Pflanzenmaterial bedeckt,
die dennoch voller Leben ist. Welche Lebewesen hier das
ganze Jahr aktiv sind und welche Aufgaben sie im
Naturkreislauf übernehmen, das gilt es herauszufinden.
Faszination Spinne
(ab Juni)
Manche Spinnen weben jede Nacht ein neues Netz. Die
Kreuzspinne z. B. braucht dafür nur eine Stunde. Dabei ist
die Spinnenseide dünner als ein Haar aber
viel stabiler. Wir machen uns auf die Suche nach
verschiedenen Spinnennetzen und deren Hersteller. Es gibt
auch Spinnen mit anderen Fang-Methoden. Mit etwas Glück
können wir Tiere beim Beutefang beobachten. Es gibt
Spannendes über Spinnen und ihre Beute
zu erfahren.
Heimische Vögel
(ab 3. Klasse)
Wir beobachten und
bestimmen Vögel, die bei uns in der Stadt, im Dorf oder im
Feld zu Hause sind. Sie haben sich an verschiedene
Lebensräume angepasst, ihre Schnabelformen lassen
erkennen, welche Nahrung sie bevorzugen. Jede Art hat ihre
eigene Weise, Nester zu bauen und jeder Vogel ist an
seinem Gesang zu erkennen.
Hinweis:
Wer ein Fernglas
hat, sollte dieses bitte mitbringen !
Flugkünstler über den
Dächern
(ab Ende April)
Pfeilsschnell jagen sie im
Sommer in der Luft nach Insekten. Aber weiß jeder, dass
hier nicht nur Schwalben, sondern auch Mauersegler
unterwegs sind? Was unterscheidet die Vögel, was haben sie
gemeinsam? Warum z. B. sehen wir den Mauersegler nie auf
dem Boden? Es gibt Interessantes zu entdecken.
Lebensraum Wasser
(ab 2. Klasse)
Teich und Bach sind wahre
Fundgruben der Natur. Große Spannung verspricht das
Beobachten, Fangen und Bestimmen von Wassertieren. Weshalb schwimmt
der Rückenschwimmer auf dem Rücken? Wie schafft es der
Wasserläufer auf dem Wasser zu laufen? Lebt die
Eintagsfliege wirklich nur einen Tag lang? Antworten auf
diese Fragen gibt es für diejenigen, die mit auf
Entdeckungsreise gehen und die in die Geheimnisse über das
Leben im Wasser eingeweiht werden wollen.
Was macht die Natur im
Winter ?
(Grundschule)
Die Natur bereitet sich
auf eine Ruhepause vor. Pflanzen und Tiere haben viele
verschiedene Strategien entwickelt, die kalte Jahreszeit
zu überdauern. Wie überwintern die Pflanzen? Welche Tiere
bleiben im Winter bei uns, wie haben sie sich an die Kälte
angepasst? Wir können manchen Tieren im Winter helfen, z.
B. in dem wir ein Winterquartier für den Igel bauen.
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Angebote
für Projekte und Wandertage
Hilfsaktion für Kröten,
Frösche und Molche
(voraussichtlich Ende Februar,
Anfang März, witterungsabhängig)
Wenn die ersten warmen
Sonnenstrahlen die Natur aus der Winterruhe wecken, dann
erwachen auch die Amphibien aus ihrer Kältestarre und
machen sich auf den Weg von ihren Winterquartieren zu den
Laichgewässern. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen
allerlei Gefahren und Hindernisse: Fressfeinden fallen nur
einzelne Tiere zum Opfer, stark befahrene Straßen werden
dagegen für viele zum tödlichen Hindernis.
Seit einigen Jahrzehnten
bereits helfen jedes Frühjahr immer wieder viele
Naturschützer entlang von Amphibienwanderwegen so genannte
Amphibienzäune (Krötenzäune) aufzustellen und während der
Wanderzeit die Tiere in der Abend- und Morgendämmerung
einzusammeln und sicher über die Straße zu tragen.
Mit Ihrer Schulklasse
können Sie früh morgens zu Schulbeginn am Krötenzaun
hinter dem „Gillet-Parkplatz“ in Landau an einer
Amphibien-Übersetzungsaktion teilnehmen. Vor Ort erfahren
die Schüler Wissenswertes über die geschützten Tiere,
erleben sie hautnah und sehen selbst, welchen Gefahren die
Tiere ausgesetzt sind. Sie helfen, die Tiere einzusammeln
und über die Straße zum Regenrückhaltebecken zu bringen.
Kooperation von NABU und
Zooschule
Im gleichen Zeitraum bietet
die Zooschule Landau einen Lernzirkel (Lernstationen) zum
Thema „Wir helfen Fröschen auf die Sprünge“ für
Schulklassen an (Anmeldung bei der Zooschule). Beide
Veranstaltungen, der Lernzirkel und die Hilfsaktion, sind
inhaltlich aufeinander abgestimmt und ergänzen sich. Die
Veranstaltungen können aber auch einzeln als geschlossene
Einheit gebucht werden.
Jahresprojekt
Streuobstwiese
(Jeweils im April, Juni und
September)
Wir erkunden und erforschen
eine Streuobstwiese auf NABU-Gelände oder in der Nähe
Ihrer Schule über ein ganzes Jahr. Dabei beschäftigen wir
uns im Frühjahr mit den Obstbäumen, deren Blüten und mit
Bienen, im Sommer mit den Tieren und Pflanzen der Wiese.
Im Herbst, zum krönenden Abschluss, werden wir Äpfel
ernten und keltern.
Der Natur begegnen
wie die Indianer
(1. - 4. Klasse)
Es gibt viele verschiedene
Indianervölker im Norden und Süden Amerikas. Eines haben
sie alle gemeinsam: Sie begegnen der Natur mit offenen
Sinnen und allen Tieren und Pflanzen mit großem Respekt.
Sie fühlen sich als Teil der Natur mit ihr verbunden. Wir
versuchen, die Natur so aufmerksam zu erleben wie die
Indianer, schärfen unsere Sinne, üben unsere
Geschicklichkeit und erfahren uns in der Gemeinschaft als
Teil der Natur.
Walderlebnistag
Der Wald bietet vielfältige
Möglichkeiten für Gruppen-Spiele, Sinneserfahrungen für
den Einzelnen oder für künstlerische Gestaltung mit
Naturmaterialien. Scheinbar nebenbei wird Wissen über die
Ökologie des Waldes vermittelt. Die Veranstaltung kann im
Rohrbacher Wald stattfinden, der mit der Bundesbahn gut zu
erreichen ist oder in einem Wald in Schulnähe.
Jahresprojekt Wald
Zu allen 4 Jahreszeiten
gehen wir im Wald auf Entdeckung und untersuchen seine
verschiedenen jahreszeitlichen Kleider. Im Frühling
beschäftigen wir uns mit Frühblühern und Baumblüten und
beobachten die Vögel beim Nestbau. Im Sommer unterscheiden
wir die Bäume anhand ihrer Blattformen, im Herbst sammeln
wir die Früchte des Waldes und untersuchen die Tiere in
der Laubstreu. Im Winter betrachten wir uns die Rinde der
Bäume und ihre Knospen. Welche Tiere sind unterwegs, wie
schützen sie sich vor der Kälte? Wo sind die anderen Tiere
versteckt?
Zu allen Jahreszeiten
werden wir das Erlernte mit Naturerlebnisspielen
vertiefen. Die Naturmaterialkiste des Waldes ist randvoll
und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das sind
ideale Voraussetzungen, damit die unterschiedlichsten
Kunstwerke entstehen können.
Essbare Wildkräuter
Bei einer Exkursion werden
zunächst essbare Wildkräuter vorgestellt und anschließend
mit Bestimmungshilfen genauer beschrieben. So entstehen
Kräutersteckbriefe, die durch Bilder und Rezepte ergänzt
werden. Natürlich probieren wir auch, was wir da kennen
gelernt haben, vielleicht in einer Kräutersuppe oder im
Kräuterquark mit Stockbrot.
Für das Projekt sind zwei
bis drei Vormittage vorgesehen.
Lebensturm
Wir bauen an einem
geeigneten Standort eine „Vielzweckwohnung“ aus Dachlatten
und Dingen, die wir in der Natur finden – Laub, Reisig,
Holunderstängel u. a. Mit selbst gebauten Nistkästen
für Vögel und Wildbienen
ausgestattet können hier
dann bis zu 25 Tierarten Nistmöglichkeiten oder
Lebenstraum finden.
Der Grundriss des
Lebensturmes beträgt etwa 1m x 1m. Er findet daher auch
auf kleinen, halbwegs sonnigen Flecken Platz.
Für den Bau benötigen wir
gut zwei Vormittage. Am dritten Tag arbeiten die Schüler
Steckbriefe über die möglichen Bewohner des Lebensturmes
aus.
Zusätzliche Kosten können
für das Holz und die Nistkästen anfallen.
Streuobstwiese
(2., 3.
und 5. Klasse, jeweils im April, Juni und September)
Wir erkunden und erforschen
eine Streuobstwiese auf NABU Gelände oder in der Nähe
Ihrer Schule über ein ganzes Jahr. Dabei beschäftigen wir
uns im Frühjahr mit den Bäumen und Blüten und im Sommer
mit den Wiesentieren. Im Herbst, zum krönenden Abschluss,
werden wir Äpfel ernten und keltern.
Weitere Projektvorschläge
Anlage einer Benjes-Hecke
Bau einer Lehmwand als
Wildbienenhotel
Bau von
Wildbienen-Nisthilfen
Bau von Fledermaus- und
Vogelnistkästen
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Unsere Angebote für
Kindergärten
Die Natur bietet idealen Freiraum, in dem
Kinder sich bewegen können und ihre Fantasie und
Kreativität auf natürliche Weise ausleben. Beim
Kennenlernen der Natur werden alle Sinne angesprochen und
wir nehmen unsere Umgebung ganzheitlich wahr.
Unter
fachkundlicher Anleitung geht es in verschiedenen
Lebensräumen auf Entdeckungstour. Naturerlebnisspiele,
die wir gemeinsam spielen, vertiefen die Eindrücke und
helfen, die Zusammenhänge zu verstehen.
Die nachfolgenden Themen sind in erster
Linie für Vorschulkinder gedacht. Für jeden Jahreszyklus
sind wir einmal in jeder Jahreszeit auf Entdeckung in der
Natur.
Wir können Sie mit Ihrer Gruppe aber auch
gerne zu einzelnen Jahreszeiten oder anderen Themen
begleiten.
Die Wiesentage im Jahr
Zu allen vier Jahreszeiten besuchen wir die
Wiese und lernen die faszinierende Lebensgemeinschaft
ihrer Tiere und Pflanzen kennen. Jedes mal zeigt sie ein
neues Kleid, duftet anders und gibt andere Geräusche von
sich.
Im
Herbst
werden die Tage kürzer und die Nächte
kälter. Am Morgen glitzern auf der Wiese zarte
Spinnennetze im Sonnenlicht. Der Tau hat sie sichtbar
gemacht. Pflanzen verbreiten ihre reifen Samen und
Früchte, Vögel versammeln sich auf der Wiese. Alles in der
Natur bereitet sich auf den Winter vor. Mit allen Sinnen
wollen wir die herbstliche Wiese erleben.
Im
Winter
ist es in der Natur still und kalt
geworden. Doch was machen die Wiesenbewohner im Winter?
Wir begeben uns auf Spurensuche - vielleicht auch im
Schnee.
Endlich
Frühling!
Wie fühlt sich der Frühling auf der Wiese an? Wie können
wir ihn sehen, hören, riechen, schmecken? Viele
Blumenkinder zeigen ihre Farben, die Hummeln und Bienen
sind fleißig. Was machen sie denn die ganze Zeit?
Ein
Sommertag
auf der Wiese! Alles ist in Bewegung, hüpft, zappelt,
kriecht und fliegt um uns herum. Mit der Lupe wollen wir
uns auf die Spur dieser Lebenskünstler machen und ihnen
bei der „Arbeit“ zu schauen.
Rund ums Jahr mit dem
Apfelbaum
Am Beispiel eines Apfelbaumes auf einer
Streuobstwiese entdecken und erleben die Kinder die
Zusammenhänge zwischen den Erscheinungsbildern der Natur
und den Jahreszeiten. Dazu verbringen wir in jeder
Jahreszeit einen Vormittag auf der Streuobstwiese.
Im
Herbst
steht die Apfelernte im Vordergrund. Die
Kinder probieren verschiedene Apfelsorten, vielleicht auch
Apfelchips und können beim Basteln ihre Fantasie
einsetzen.
Auch im
Winter
ist viel los auf der Streuobstwiese. Was
machen die Tiere im Winter und wie sieht unser Apfelbaum
aus? Wir begeben uns auf Spurensuche.
Wie fühlt sich der
Frühling
an? Wie riecht, tönt und schmeckt er? Der
Apfelbaum steht in voller Blüte. Warum gibt es hier so
viele Bienen?
Im
Sommer
geht es rund auf der Streuobstwiese. Was
hüpft und zappelt, kriecht und brummt denn da alles herum?
Hängen schon Äpfel am Apfelbaum?
Die Kleider des Waldes
Im Laufe des Jahres verändert der Wald
ständig sein Aussehen. Jede Jahreszeit hat ihre eigenen
Farben und lässt verschiedene Bewohner aktiv werden.
Material zum Basteln gibt es in Hülle und Fülle und mit
Naturerlebnisspielen gehen wir mancher Frage auf den
Grund.
Im
Herbst
sammeln wir die bunten Farben und die
Früchte des Waldes und basteln mit ihnen. Aber warum ist
der Wald so bunt und für wen sind die vielen Früchte? Aus
Reisig und Laub bauen wir eine Igelburg. Vielleicht findet
sich ja ein Bewohner ein?
Im
Winter
sind die Bäume kahl - fast kahl. Denn in
den Knospen schlafen schon die Blätter und Blüten und
warten auf das Frühjahr. Jeder Baum hat eine bestimmte
Rinde, die wir mit Augen und Händen genauer untersuchen.
Wo sind die Waldtiere? Sind das ihre Spuren? Wie schützen
sie sich vor der Kälte?
Auf zur
Frühlings-
Entdeckungstour. Wer entdeckt das erste zarte Grün und die
ersten bunten Blumen? Wir schauen Vögeln beim Nestbau zu
und spielen nach, wie sich die Vögel am Gesang erkennen.
Jetzt zeigt sich der
Sommerwald
im satten grünen Kleid. Viele Tiere leben in den
verschiedenen Stockwerken des Waldes: es krabbelt, fliegt,
zirpt und zwitschert.
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Sie haben Interesse
an anderen Themen ?
Setzen Sie sich mit uns in
Verbindung.
Wir sind gerne bereit, mit
Ihnen weitere Angebote auszuarbeiten.
Ort:
Die
Naturerlebnisexkursionen werden auf Flächen des NABU
Landau in der Gemarkung Mörzheim durchgeführt.
Treffpunkt (wenn nicht
anders vereinbart) ist das Naturschutzzentrum Hirtenhaus,
das mit dem Bus gut zu erreichen ist.
Sollten Sie mit Ihrer
Klasse keine Möglichkeit sehen, nach Mörzheim zu kommen,
können wir die Veranstaltung auch bei Ihnen vor Ort
abhalten – geeignetes Gelände vorausgesetzt. Dann fallen
Fahrtkosten an.
Da fast alle
Veranstaltungen im Freien stattfinden, sind wetterfeste
Kleidung und festes Schuhwerk erforderlich.
Unkostenbeitrag:
Vormittagsveranstaltung
(ca. 3 Stunden)
3,- Euro/Person,
aber mindestens 50,- Euro.
Projekttage: 50,- bis 90,-
Euro pro Vormittag, abhängig vom Aufwand
Evtl. Fahrtkostenpauschale
(s.o.)
Rucksackverpflegung bringt
sich jeder selbst mit.
Kontakt:
Bitte melden Sie frühzeitig
Ihre Terminwünsche an, Sie erleichtern damit unsere
Planungen.
NABU Landau
Naturschutzzentrum
Hirtenhaus
Brühlstraße 21
76829 Landau - Mörzheim
Tel.: 06341 / 31628
Fax: 06341 / 3526
E-mail:
hirtenhaus@web.de
Internet:
www.nszhirtenhaus.de
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